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KaosKrew::Bericht: Ragnarök 2006













CD Reviews :: Festivalberichte :: Festival Guide


einleitung | freitag | samstag

Abschließend bleibt zu sagen, das Ragnarök Metal-Festival 2006 war ein voller Erfolg in vielerlei Hinsicht. Für ein dermaßen junges Festival lief alles sehr gut ab, alle Kritiken vom Vorjahr wurden berücksichtigt und sehr gut behoben. Angefangen beim Einlass, der zügig von Statten ging, insbesondere dank der sehr netten Securities. Auch die Secs in der Halle sind recht positiv aufgefallen! An dieser Stelle einen ganz besonderen Gruß an Lemmy aus Berlin, der von Freitag Abend bis Samstag am Eingang saß und am Ende kaum noch die Augen aufhalten konnte. Und ein Freund der Tauschgeschäfte ist er auch noch, echt klasse.

Die Halle selber war genial! Fast schon ZU groß für die Zuschauermenge, aber letztendlich einfach optimal, da genug Platz war, um etwas zu sehen, genug Platz für mehrere Theken, genug Platz zum Ausruhen und Ausschlafen für all die Alkoholleichen. Eine Tribüne mit Blick genau auf die Bühne war ein besonderes Schmankerl! Die Fotographen hätten sich was besseres kaum wünschen können und auch die Besucher haben davon ausführlich Gebrauch gemacht, denn auf der Tribüne konnte man gemütlich mit einem Horn Met oder einem Becher Bier sitzen, und dennoch entging einem nichts vom Geschehen auf der Bühne.

Eine Garderobe war vorgesehen, gab es aber nicht. Die Händler hatten sich einfach auch den Platz genommen, der dafür vorgesehen war. Der Aufstellungsplan hatte gefehlt, wieder einmal der bösen Software anzulasten. Und die geschäftstüchtigen Händler haben sich die Möglichkeit nicht nehmen lassen, ausführlich zu expandieren. Also auch ein Problem, dass wohl beim nächsten Mal behoben sein wird.



Ragnarök2006

Die Getränke waren günstig, 0,4 Liter Bier für nur 2 Euro! Okay, + 1 Euro Pfand, was teuer werden konnte, wenn einem die hauseigenen Ragnarökbecher zu gut gefallen haben und man sich den ein oder anderen als Andenken mitnehmen wollte. Die Teile sehen einfach gut aus! Cocktails und alkoholfreie Getränke gabs selbstverständlich auch zu fairen Preisen. Das Bier war allerdings geschmacklich nicht eben ein Genuß und auch der Met galt nicht eben als edler Tropfen. Wenn man den Geschmack mit der entsprechenden Menge ausgleichen konnte, war das aber kein wesentliches Problem mehr. Auch für feste Nahrung war in ordentlichem Rahmen gesorgt, Schnitzel oder Steak vom Schwein mit Brot, Kartoffelsalat oder Fritten für 3 Euro! Oder für den selben Preis Currywurst mit Fritten oder ein Chili, Wurst- und Käsebrötchen gabs für je einen Euro. Der Curryreis für 2 Euro hatte allerdings nicht eben den besten Ruf und auch der Fettgehalt im Allgemeinen wurde als triefig bemängelt. Mich hats nicht gestört, ich fand Schnitzel mit Fritten und noch gut viel Ketchup ohne Aufpreis einfach klasse! Das nächste Mal vielleicht nur mehrere Essensausgaben, dann gehts etwas schneller.

Jetzt noch eine kleine Aufklärung zum Thema verschobenes Lineup, wie angekündigt. Auf dem Festival wurde alles nicht so wirklich klar, und das ein oder andere harsche Wort, das eventuell von Orga oder Bands gefallen ist, muss man im Eifer des Gefechts und im Stress der Situation verzeihen. Im Nachhinhein haben Nygård von Turisas und Yvo, seineszeichens Organisator des Ragnaröks, die Problematik im Ragnarök-Forum öffentlich aufgeklärt. Wie bei Festivals üblich, gab es wohl das ein oder andere organisatorische Problem und im Allgemeinen wird die Organisation sogar von den betroffenen Bands erheblich gelobt! Probleme entstanden durch das Zuspätkommen der Zuständigen für den Sound, wodurch das komplette Lineup sich nach hinten verschoben hat. Nach dem Turisas dann um eine frühere Spielzeit angefragt hatten, da sie früh am Morgen einen Flieger erreichen mussten, wurde die Running Order komplett umgestellt und im Zusammenhang mit der Verspätung fielen Black Messiah dann am Ende weg...
Die einzige offene Frage stellten einige Besucher des Festivals im Nachhinein: Warum sind Turisas morgens noch in der Halle unterwegs, wenn sie doch einen Flieger hätten erreichen sollen? Aber gut, damit streuen wir nur ein neues, kleines Gerücht, was keiner von uns persönlich bezeugen kann, was wir aber hier und da aufgeschnappt haben.



Ragnarök2006

An dieser Stelle gehen noch ganz herzliche Grüße an unsere ganze Mann- und Frauschaft der kAoSKrEw und von Saarmetal, die geholfen haben, erfolgreich sämtliche unserer gedruckten Lineups in der Meute zu verteilen. Tut uns Leid, dass sie am Samstag nicht mehr wirklich von Nutzen waren. Hoffentlich haben sie dennoch zumindest am Freitag ihren Zweck erfüllt und haben jetzt noch den ein oder anderen dazu verleitet, einen Blick auf unsere Seite zu werfen und vielleicht den Bericht zu lesen.

Und wer sich jetzt fragt, was das alles mit einem Schokoladenverbrechen zu tun hat, der hätte dabei sein müssen







Bericht: kAoSKoBoLd
Photos: kAoSKoBoLd