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Heathen Foray

The Passage





Black Bards Entertainment [BBE 022 HF] (24.04.2009)

Tracklist:
01. Fading Tree  
02. Northstar
03. Winterking  
04. Fortress Of Faith
05. Chants
06. Dragon’s Eyes
07. Ancient Secrets 
08. Wolkenbruch
09. Theatre Of Battle
10. Wilderness Lore
Genre: Pagan Metal

Gesamtspielzeit: 43:31

Web: www.heathenforay.com

Irgendwo in meinem Hinterkopf spuken Heathen Foray schon eine ganze Weile rum; irgendwo habe ich schon mal was von denen gehört. Und irgendwie ist es kaum zu glauben, daß The Passage erst das erste offizielle Album der Band ist. Denn die Scheibe hört sich nicht nur sehr professionell an, sie ist auch noch richtig gut.

Schon der Opener Fading Tree geht sofort ins Ohr und ist ein richtiger Banger. Der Song erinnert etwas an die Genregrößen Amon Amarth, kann aber mit richtig schnellen Drums aufwarten. Wirklich beeindruckend. Die Mischung aus cleanen Vocals und Growls macht auch den Gesang zum Genuß.

Auch Northstar ist von Anfang ein Ohrwurm und seine treibenden Melodien bewegen zum Mitgehen. Live ist das sicher ein ganz ganz starker Song. Doch selbst auf diesen Song kann man noch einen draufsetzen und präsentiert mit Winterking einen der besten Songs auf The Passage. Ohrwummelodien vereinen sich hier mit genialen Drums und schnellen Gitarrensoli, dazu kommt der wirklich gute Gesang. Interessanterweise erinnert die Melodie etwas an die Thüringer Eisregen.

Vor allem bei den Drums dagegen erinnert man – allein schon wegen der hohen Geschwindigkeit, die Micheal Hofbauer, der Mann an der Schießbude, an den Tag legt – gerne mal ein wenig an Wintersun. Bei Ancient Secrets wird man zu Beginn etwas thrashiger, fällt jedoch bald wieder in den „alten Trott“ zurück.

Anschließend gibt es mit Wolkenbruch den einzigen deutschsprachigen Song auf dem Debütalbum der Österreicher. Hier erinnert man an Black Messiah und Konsorten, ohne jedoch die eigenen Trademarks aus den Augen zu verlieren. Das schnelle Theatre Of Battle bringt wieder so richtig Schwung in die Bude nach dem eher epischen Vorgänger und auch Wilderness Lore macht zum Schluß nochmal richtig Tempo.

Insgesamt ist die Scheibe dafür, daß es sich um ein Erstlingswerk handelt, wirklich beeindruckend. Zwar fehlt noch etwas die Abwechslung und man hört stellenweise noch sehr deutlich die Vorbilder raus, doch es zeigt sich auch, daß die Band auf dem besten Weg ist, einen eigenen Stil zu entwickeln. Im Pagan Metal-Sektor sollte man diese Band in den nächsten Jahren auf jeden Fall auf der Rechnung haben.
     [7 von 10] Autor: Tyr (03.04.2009)




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